Am 17.02.2026 hat die Künstlervereinigung DAS RAD den ersten conRAD-Preis der Geschichte verliehen – und das FUND.STÜCK.WERK war mittendrin.
226 Seiten, 68 Bildwerke, über 30 lyrische Kurztexte und Musikkompensationen. Der multimediale Kunstband von Thomas Sitte, vereint Kunstrichtungen, Kunstschaffende und Kunstliebhaber. In Zusammenarbeit mit crescendo und Campus für Christus entstanden 500 Unikate, nummeriert durch alte Spindnummern, die nicht nur durch ihre Limitierung besonders herausstechen.
Es ist die Neuinterpretation achtlos weggeworfener Dinge, die berührt. Eine platt-gefahrene Coladose, ein verrostetes Stück Draht oder ein altes Trommelfell – Thomas Sitte sieht in diesen Dingen keinen Abfall. Es sind Gegenstände, die „unter die Räder gekommen sind“, ja. Aber auch Gegenstände, denen ein neuer Sinn, eine neue Funktion gegeben werden kann. Für Thomas ein Sinnbild für Gottes Sicht auf und sein Wirken unter uns Menschen. Und für die Jury des conRAD-Preises eine Kreation, die preisverdächtig ist. Sehr preisverdächtig.
„Das Buchprojekt wird in besonderer Weise der Intention des conRAD – der Zusammenarbeit – gerecht. Auch wenn Thomas Sittes Fundstück-Kunst das Thema ist, so hebt doch die kongeniale Arbeit von Carolin Straub als Grafikerin und Buchgestalterin und Timo Kästners Fotografie und Videoarbeit Thomas Sittes stille Kunst auf eine ganz neue Ebene der Begegnung und des multimedialen Erlebnisses. Hinzu kommt die Textarbeit von Mathias Jeschke und die via QR-Code erreichbaren Musik- und Sprachaufnahmen.“
So die Jury am Abend der Preisverleihung, nachdem klar wurde: Thomas Sitte darf ab jetzt „Kunstpreisträger” zu seinem Selbstverständnis hinzufügen. Was DAS RAD zu der Sache zu sagen hat kannst du in der offiziellen Pressemitteilung zum conRAD 2026 lesen.
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