Es ist endlich wieder soweit und 28 Seiten gefüllt mit Erlebnissen, Inspirationen und Ermutigung kommen druckfrisch in deinen Briefkästen (wenn du ein Spender, Freund oder Partner bist. Bist du noch nicht: dann klicke hier.)
Oder wie andere sagen würden: Die neue CAMPUS inside kommt!
Es ist die zweite Ausgabe von 2023. Das Besondere an dieser Ausgabe ist die Kombination mit unserem Jahresbericht – dem CAMPUS report ’22. Wenn du schon immer wissen wolltest, wie viele Menschen wir 2022 mit unseren 15 Ministries (Arbeitsbereichen) und Projekten, Angeboten, Events und Kursen erreichen durften, wie viele Mitarbeiter in welchem Ministry und wie viele ehrenamtliche Helfer uns unterstützen,… dann ist diese Ausgabe perfekt für dich.
In unserer CAMPUS inside 2/23 berichten wir für dich zusammenfassend aus jedem unserer Ministries, was ihr Highlight in 2022 gewesen ist und geben dir inspirierende Einblicke.

Kaum ist die Ausgabe 2 im Druck, sind wir schon an der Kreation von Ausgabe 3 – und auch diese wird es in sich haben: Von einem Artikel des”drei ???” Autors Christoph Dittert, wie er seinen christlichen Glauben im Alltag lebt, über ein Interview mit Dr. Johannes Hartl zur REFLECT23 – auf der er unter anderem als Sprecher dich und uns inspirieren wird – bis hin zum spannenden Thema “Digitaler Fußabdruck”: Ein Interview mit Andy Fronius, Initiator und Leiter von “Mr. Jugendarbeit”, der sich mit spannenden GEN Z Themen beschäftigt.
Du bekommst unsere CAMPUS inside noch nicht kostenfrei nach Hause geschickt? Dann kannst du sie hier kostenlos bestellen.
Oder abonniere doch einfach schon mal den CAMPUS inside Newsletter, der monatlich dein Mailpostfächer befüllen wird. Darin findest du die neusten Blog-Artikel, aktuelle Veranstaltungen und mehr.
Dazu kannst du dich ganz einfach hier anmelden.
Die gesamte Planung für das Event lief reibungslos und war absolut gesegnet. Wilhelm ist ein super unkomplizierter und angenehmer Typ, weshalb Absprachen mit ihm leicht von der Hand gingen. Auch die Reservierung eines Hörsaals der Hochschule, mit Platz für ca. 115 Personen, funktionierte ohne Probleme. Wir konnten nur schwer abschätzen, wie gut das Event ankommen würde und waren dementsprechend am Abend des 02. Mai sehr gespannt, ob sich der Hörsaal füllen wird. Einige Studierende unserer Campus-Gruppe waren als Team aus Ordnern, Fotografen, Technikern, Betern, Moderatoren etc. tätig, um einen guten Ablauf zu gewährleisten. Diese Zusammenarbeit hat die Einheit unsere Gruppe gestärkt und aufgezeigt, welches Potential in der Kooperation aus vielfältigen Gaben liegt.
Ein Abend Anfang Mai
Was lange währt, wird ja bekanntlich endlich gut. Und lange haben wir mit den Aidlinger Schwestern geplant, gehofft und hin und wieder auch gebangt. Doch am 27.05.2023 war es endlich soweit und die ersten PKWs erklommen wieder den Berg zum Aidlinger Mutterhaus. PKWs bis zum Rand gefüllt mit jungen Menschen, Zelten, Schlafsäcken und dem Wunsch, in Gemeinschaft Gott zu begegnen.
beschreibt Kai Günther die Veränderung, die auf einen Menschen wartet, der mit Jesus durch sein Leben geht. Und die Geschichten vom Zeltplatz geben ihm recht.
Auf dem PJT ist noch so viel mehr passiert, als in einen Blogartikel passt. Wenn du das nächste Mal unter keinen Umständen verpassen, oder noch ein wenig mehr PJT-Spirit abbekommen möchtest, folge am besten @pfingstjugendtreffen auf Instagram oder schau auf der
Einmal im Monat bieten wir den Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen aus dem Raum Nürnberg eine Plattform, um sich bei einem Straßenfußballerturnier miteinander zu messen. Ein Großteil der Teilnehmenden hat dabei überhaupt keinen Kirchenbezug. Sie kommen zunächst wegen der Gemeinschaft und den Beziehungen, die sich langsam bilden. Dabei hören sie immer aufmerksam zu, wenn wir in einer Pause Gäste einladen, um von ihrem Leben mit Gott zu erzählen. Immer wieder ergeben sich im Nachgang tiefere Gespräche, in denen die Sehnsucht der Generation offensichtlich wird: Die Sehnsucht nach Liebe. Das Format scheint anzukommen.
Seit einigen Monaten gehört Alexej auch zum Planungsteam. Er ist durch unsere erste
Man kann drei Kilometer durch eine Stadt fahren und sieht nur Zerstörung. Das ist schockierend. Die Bilder, die man in Deutschland sieht, sind eine Sache, aber das tatsächlich zu erleben, ist etwas völlig anderes. Sich zu überlegen, was die Menschen, die dort gewohnt haben, fühlen müssen, ist schockierend und erschreckend. Doch richtig bewegend wird es dann, wenn man über eine Familie nachdenkt, die jemanden verloren hat. Ich stellte mir vor, wie es wäre, Leichen ausgraben zu müssen, drei oder vier Wochen nach diesem Erdbeben, oder als Vater Kinderleichen bergen zu müssen.
In der Regel waren die Familien immer mit dabei, als wir gebaut haben. Es war ihnen so wichtig, uns gut zu versorgen. Das ist einfach toll in dieser Kultur. Es gibt immer erstmal einen türkischen Kaffee oder Tee und das am liebsten jede Stunde. Und natürlich ein gemeinsames Mittagessen. Das war eigentlich immer der Standard. Es war einfach schön, den Menschen so zu begegnen. Die Männer haben oft mit angepackt oder waren irgendwie beschäftigt. Aber die Frauen haben sich mit ihrem Plastikstuhl hingesetzt und uns zugeschaut. So gab es natürlich auch die Möglichkeit, miteinander zu sprechen. Die Leute haben sich gefreut über das, was wir gemacht haben. Es war ein Zeichen, dass etwas passiert, dass es eine Entwicklung gibt und dass man nicht nur in dem alten Unglück weitergräbt.
Sophie wusste zwar irgendwie schon immer, dass es diesen Gott gibt, aber wirklich close waren die beiden nicht. Für einen Besuch in der Kirche zu Ostern und Weihnachten hatte es ausgereicht, aber für mehr dann auch irgendwie nicht. Und daran hätte sich vielleicht auch nie etwas geändert…wenn da nicht eine SHINE Group an Sophies Schule gewesen wäre. Aber mal von vorn:
Bei einem dieser Treffen war es, als Emilia plötzlich mit dem Albtraum aller SHINE Group Leiter und Leiterinnen konfrontiert wurde: Sie wartete und wartete, aber niemand kam. Niemand – bis auf Sophie. Manche von uns hätten die ganze Sache damit vielleicht abgesagt. Denn im Ernst – wieso sollte man für eine einzelne Person einen Input halten? Aber Emilia war da anders. Jetzt hatte sie einmal ein Gruppentreffen vorbereitet, also konnte sie es genauso gut für diese eine Person durchziehen. Und genau das löste irgendetwas bei Sophie aus. Plötzlich hatte sie dieses unglaubliche Bedürfnis, in der Bibel zu lesen. Sie wollte alles von diesem Gott wissen, das es zu wissen gab, nur fehlte ihr noch dieses Buch. 
So auch auf dem Abschlusstreffen unserer letzten
B
Zwischen den Gewinnern und denen ohne Muse
Nach 12 Monaten Ehe-Mentoring können wir nun sagen: Das war das Beste, das uns passieren konnte. Unsere Mentoren sind ein sehr weises, authentisches, liebevolles und selbstloses Ehepaar, das uns ab der ersten Minute ernst genommen habt. Sie sind unglaublich gute Zuhörer und Fragensteller. Es war leicht für uns, ihnen zu erlauben, auch in unsere Ehe hinein zu sprechen. Dabei waren sie immer ehrlich, herausfordernd und nie verurteilend. Wir fühlten uns geliebt, wertgeschätzt und gesehen.