Premiere: CAMPUS inside meets CAMPUS report

CAMPUSinsideEs ist endlich wieder soweit und 28 Seiten gefüllt mit Erlebnissen, Inspirationen und Ermutigung kommen druckfrisch in deinen Briefkästen (wenn du ein Spender, Freund oder Partner bist. Bist du noch nicht: dann klicke hier.)

Oder wie andere sagen würden: Die neue CAMPUS inside kommt!

Es ist die zweite Ausgabe von 2023. Das Besondere an dieser Ausgabe ist die Kombination mit unserem Jahresbericht – dem CAMPUS report ’22. Wenn du schon immer wissen wolltest, wie viele Menschen wir 2022 mit unseren 15 Ministries (Arbeitsbereichen) und Projekten, Angeboten, Events und Kursen erreichen durften, wie viele Mitarbeiter in welchem Ministry und wie viele ehrenamtliche Helfer uns unterstützen,… dann ist diese Ausgabe perfekt für dich.

In unserer CAMPUS inside 2/23 berichten wir für dich zusammenfassend aus jedem unserer Ministries, was ihr Highlight in 2022 gewesen ist und geben dir inspirierende Einblicke.

Kaum ist die Ausgabe 2 im Druck, sind wir schon an der Kreation von Ausgabe 3 – und auch diese wird es in sich haben: Von einem Artikel des”drei ???” Autors Christoph Dittert, wie er seinen christlichen Glauben im Alltag lebt, über ein Interview mit Dr. Johannes Hartl zur REFLECT23 – auf der er unter anderem als Sprecher dich und uns inspirieren wird – bis hin zum spannenden Thema “Digitaler Fußabdruck”: Ein Interview mit Andy Fronius, Initiator und Leiter von “Mr. Jugendarbeit”, der sich mit spannenden GEN Z Themen beschäftigt.

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Der Bibelraucher

„Als Jugendlicher fährt er einen Mann tot. Jugendarrest, Gerichtssaal, Bewährung – der gewohnte Lebensrhythmus von Wilhelm Buntz. 1983: In einer Zelle greift Buntz zur Bibel. Er liest eine Seite, reißt sie heraus, rollt sich eine Kippe. So qualmt er sich bis zum Neuen Testament. Da packt ihn der Text. Gott sagt: “Ich bin treu wie ein liebender Vater.” Ist das möglich? Noch im Knast gibt Buntz diesem Gott eine Chance und merkt schnell: Das Leben mit Gott ist auch knallhart. Knallhart voller Wunder.“

Diese Biografie von Wilhelm Buntz hat uns sehr fasziniert, weshalb wir auf den Gedanken gekommen sind, den Bibelraucher nach Kempten einzuladen. Tiefere Einblicke in sein Leben zu bekommen und mehr über die weitreichende Veränderung, die er durch Gott erleben durfte, erfahren zu können, würde sicher sehr bewegend werden. So bewegend, dass wir auch bisher ungläubige Studierende an der Hochschule in Kempten damit erreichen wollten. 

Die gesamte Planung für das Event lief reibungslos und war absolut gesegnet. Wilhelm ist ein super unkomplizierter und angenehmer Typ, weshalb Absprachen mit ihm leicht von der Hand gingen. Auch die Reservierung eines Hörsaals der Hochschule, mit Platz für ca. 115 Personen, funktionierte ohne Probleme. Wir konnten nur schwer abschätzen, wie gut das Event ankommen würde und waren dementsprechend am Abend des 02. Mai sehr gespannt, ob sich der Hörsaal füllen wird. Einige Studierende unserer Campus-Gruppe waren als Team aus Ordnern, Fotografen, Technikern, Betern, Moderatoren etc. tätig, um einen guten Ablauf zu gewährleisten. Diese Zusammenarbeit hat die Einheit unsere Gruppe gestärkt und aufgezeigt, welches Potential in der Kooperation aus vielfältigen Gaben liegt.

Ein Abend Anfang Mai

Der Hörsaal hat sich zunehmend gefüllt und schließlich überfüllt, sodass wir einige Stühle nachstellen durften. Es waren verschiedenste Studierende da und Leute aus umliegenden Gemeinden. Darunter auch welche, die noch nie davon gehört hatten, dass Jesus Leben verändert. Das Zeugnis vom Bibelraucher war wie erwartet sehr mitreißend. Die Verkündung des Evangeliums ist zwischen all den spannenden Erzählungen dennoch nicht zu kurz gekommen. Schon bei einer Fragerunde nach dem Vortrag wurde sichtbar, dass manche definitiv zum Nachdenken angeregt wurden. Wir sind überwältigt von dem zahlreichen positiven Feedback und den Spenden, die den Abend finanziert haben. Außerdem hat der Abend dazu beigetragen, dass unterschiedlichste Leute auf Campus CONNECT aufmerksam geworden sind und sich jetzt mehr darunter vorstellen können. Ein paar sind danach auch zu weiteren Campus-Abenden gekommen. Wir sind dankbar, dass Gott uns genauso wie Wilhelm als lebendiges Zeugnis gebrauchen will und beten, dass wirkliche Lebensveränderungen durch solche Events passieren.

Michael Mann – Geschäftsleitung Campus für Christus

 

Für alle, die Wilhelm Buntz schon immer einmal live erleben wollten, gibt es übrigens im PJT-Podcast einen Mitschnitt von seinem Seminar.

Wenn Vokuhilas auf Häubchen treffen, Geschäftsleiter in Warnwesten Eingänge bewachen und Sportmissionare Nachtwache schieben – dann ist PJT. 

Was lange währt, wird ja bekanntlich endlich gut. Und lange haben wir mit den Aidlinger Schwestern geplant, gehofft und hin und wieder auch gebangt. Doch am 27.05.2023 war es endlich soweit und die ersten PKWs erklommen wieder den Berg zum Aidlinger Mutterhaus. PKWs bis zum Rand gefüllt mit jungen Menschen, Zelten, Schlafsäcken und dem Wunsch, in Gemeinschaft Gott zu begegnen.

Ein Jugendtreffen mit Tradition

Unter dem Titel “SAFE” erlebten wir drei unglaubliche Tage voller besonderer Begegnungen, tiefen Gott-Momenten und purer Lebensfreude. Selbst das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, sodass Eis- und Getränkestände zu inoffiziellen Treffpunkten und Schattenplätze Mangelware wurden. Doch neben den Info-Ständen auf der Plaza, traditionsreichen Hefezopf-Gelagen und einem Konzert von GWF und den O’Bros (das heißer war als der Zeltplatz zur Mittagszeit), waren es die vielen Seminare und Hauptveranstaltungen, die hängen geblieben sind. 

“Da war dieser Jesus, dieser Mann am mittleren Kreuz, und der hat gesagt, ich darf kommen.”,

erinnerte uns Boppi am ersten Abend an die Geschichte von dem Verbrecher am Kreuz. 

“Ich bin lieber an einem unsicheren Ort mit Jesus, als an einem sicheren Ort ohne ihn.”,

berichtet Doris Lindsay von ihrer Arbeit in Kapstadt und was sich wie ein roter Faden durch die Tage zieht, ist dieser Gedanke von: Ein Leben mit Gott zu führen heißt nicht, immer auf der sicheren Seite des Lebens zu stehen. Es bedeutet nicht, dass uns alles in den Schoß fällt und es keine dunklen Tage mehr geben wird.
Doch sicher ist diese eine Sache: Dass Jesus immer an unserer Seite ist, selbst dann, wenn uns nichts und niemand mehr geblieben ist. Es bedeutet, dass wir vielleicht kein einfaches, aber sicher ein erfülltes Leben führen werden. 

“Durch Jesus wirst du, wer du eigentlich bist.”,

beschreibt Kai Günther die Veränderung, die auf einen Menschen wartet, der mit Jesus durch sein Leben geht. Und die Geschichten vom Zeltplatz geben ihm recht.
Nach dem Zeugnisabend mit Samuel Koch, Doris Lindsay und Schwester Irmgard Richter hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, zu einem Lichtkreuz zu gehen, Gebet anzunehmen und mit Mitarbeitenden ins Gespräch zu gehen. Eine Teilnehmerin erzählt danach:

“Letzte Woche stand ich auf den Gleisen, heute stehe ich am Kreuz.”

Das ist die Geschichte einer Person. Einer von 5400 Teilnehmenden mit ähnlichen oder auch ganz anderen Geschichten, doch in jeder einzelnen konnte man sehen: Dieser Jesus verändert Leben. Und auch, wenn ein Leben mit ihm nicht immer Sicherheit verspricht, auch wenn so viele Dinge unsicher und unkontrollierbar sind, ist eine Sache safe: Gott handelt. Auch noch heute. 

Mitch Klötzer – Campus für Christus

 

Auf dem PJT ist noch so viel mehr passiert, als in einen Blogartikel passt. Wenn du das nächste Mal unter keinen Umständen verpassen, oder noch ein wenig mehr PJT-Spirit abbekommen möchtest, folge am besten @pfingstjugendtreffen auf Instagram oder schau auf der Website vorbei.

Alle Predigten und Seminare gibt es übrigens auch auf Spotify! Dazu einfach diesem Link zum PJT-Podcast folgen. 

Langsam bildet sich eine Routine – Vor wenigen Wochen konnten wir als PRO11 Team bereits die 5. Cage-Night veranstalten. Einmal im Monat bieten wir den Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen aus dem Raum Nürnberg eine Plattform, um sich bei einem Straßenfußballerturnier miteinander zu messen. Ein Großteil der Teilnehmenden hat dabei überhaupt keinen Kirchenbezug. Sie kommen zunächst wegen der Gemeinschaft und den Beziehungen, die sich langsam bilden. Dabei hören sie immer aufmerksam zu, wenn wir in einer Pause Gäste einladen, um von ihrem Leben mit Gott zu erzählen. Immer wieder ergeben sich im Nachgang tiefere Gespräche, in denen die Sehnsucht der Generation offensichtlich wird: Die Sehnsucht nach Liebe. Das Format scheint anzukommen.

Ein paar Teams sind bisher zu jedem Turnier gekommen. Einzelne sogar mit sehr gutem sportlichen Erfolg. Die Begrüßungen fallen mittlerweile herzhafter aus – Man kennt und schätzt sich.

Die Sache mit Alexej

Seit einigen Monaten gehört Alexej auch zum Planungsteam. Er ist durch unsere erste Cage Night auf uns aufmerksam geworden und wir stehen seither regelmäßig im Kontakt. Seit zehn Jahren organisiert er Futsalturniere im Raum Nünrberg und ist ein richtiger Multiplikator in diesem Bereich. Er profitiert hierbei nicht nur von seiner jahrelangen Erfahrung als Veranstalter, sondern auch von Beziehungen zu Schulen, die uns ihre Turnhallen zur Verfügung stellen. Neulich haben wir das zweite Futsalturnier mit ihm veranstaltet. Dabei begeistert uns nicht nur sein Commitment, sondern auch die Tatsache, dass er – ohne selbst Bezug zum Glauben zu haben – uns Raum für den geistlichen Input schenkt. In den Vorbereitungen eines Turniers meinte er neulich, dass wir an dieser Stelle unsere Message platzieren könnten. Er selbst könne immer viel damit anfangen. In Kürze wird er auch zu einer Fußballschule mitkommen. Was für ein Zeugnis! Ein Mann, der nicht nur den Herzschlag für den Sport teilt, sondern auch spürt, dass etwas bei uns anders ist. Dass jemand da ist. Der durch uns spricht, in uns lebt, wirkt. Jesus!

Am Ende geht es um die Menschen

Es sind die Kontakte, die uns daran erinnern, weshalb wir unsere Arbeit machen.
Es geht uns nicht um das Promoten unserer eigenen Marke, sondern um die bedeutsamste Botschaft der Welt. Um denjenigen, der nicht nur solche Beziehungen schenkt und damit Türen öffnet, sondern der jedem der Teilnehmenden begegnen möchte.
Es ist Beziehungsarbeit, ein Format, das sich lohnt!

Katastrophenhilfe in der Türkei

Am 6. Februar bebte die Erde. GAiN-Mitarbeiter Samuel reiste als Katastrophenhelfer in die Türkei. Er sieht kaum beschreibbare Zerstörung. Sein Auftrag: Unterkünfte bauen für Familien, die durch das Erdbeben alles verloren haben. Nach seiner Rückkehr erzählt Samuel, was er erlebt und geschafft hat.

Man kann drei Kilometer durch eine Stadt fahren und sieht nur Zerstörung. Das ist schockierend. Die Bilder, die man in Deutschland sieht, sind eine Sache, aber das tatsächlich zu erleben, ist etwas völlig anderes. Sich zu überlegen, was die Menschen, die dort gewohnt haben, fühlen müssen, ist schockierend und erschreckend. Doch richtig bewegend wird es dann, wenn man über eine Familie nachdenkt, die jemanden verloren hat. Ich stellte mir vor, wie es wäre, Leichen ausgraben zu müssen, drei oder vier Wochen nach diesem Erdbeben, oder als Vater Kinderleichen bergen zu müssen.

Ein kleines Haus für Menschen, die alles verloren haben

Ich war Koordinator für unsere Ausrüstung. Da unser Hauptfokus auf dem Bauen von Mini-Häusern und Zelten lag, benötigten wir viele Werkzeuge. Unser Ziel war, unsere Partner vor Ort zu unterstützen und die hatten über ihre Kontakte ein Mini-Haus-Projekt ins Leben gerufen. Material, das vor Ort produziert wurde, sollte zu kleinen Häusern aufgebaut werden, und das ließ sich gut bewerkstelligen. In vier bis fünf Stunden war solch ein Mini-Haus aufgestellt, nachdem man ein bisschen Erfahrung hatte. Und so entsteht wirklich ein trockener Platz, zwei Räume und man ist aus dem Dreck raus. Ein kleines Haus für die Menschen, die alles verloren haben.

In der Regel waren die Familien immer mit dabei, als wir gebaut haben. Es war ihnen so wichtig, uns gut zu versorgen. Das ist einfach toll in dieser Kultur. Es gibt immer erstmal einen türkischen Kaffee oder Tee und das am liebsten jede Stunde. Und natürlich ein gemeinsames Mittagessen. Das war eigentlich immer der Standard. Es war einfach schön, den Menschen so zu begegnen. Die Männer haben oft mit angepackt oder waren irgendwie beschäftigt. Aber die Frauen haben sich mit ihrem Plastikstuhl hingesetzt und uns zugeschaut. So gab es natürlich auch die Möglichkeit, miteinander zu sprechen. Die Leute haben sich gefreut über das, was wir gemacht haben. Es war ein Zeichen, dass etwas passiert, dass es eine Entwicklung gibt und dass man nicht nur in dem alten Unglück weitergräbt.

“Papa, kannst du bitte nicht sterben?”
Samuels Sohn, 6 Jahre, am Abend vor der Abfahrt in die Türkei

 

Die GAiN-Hilfe in Zahlen:

Das GAiN Kastastrophenhilfe-Team bestehend aus sechs Personen, war vier Wochen vor Ort und konnte

16 Mini-Häuser bauen

192 Zelte aufbauen 

80 Zelte kaufen und zur Verfügung stellen

66 Unterkünfte reparieren

Insgesamt wurde 776 Menschen mit einer Unterkunft geholfen. 

 

Das Team hat Zeit mit den vom Erdbeben betroffenen Menschen verbracht, mit ihnen zusammen gegessen, zugehört und sie umarmt.
GAiN hat zwei Hilfsgütertransporte mit Matratzen, Feldbetten, Schlafsäcken, Decken, Kleidung und Hygieneartikeln geschickt. Weitere Materialien konnten vor Ort gekauft werden. 

Fast alle zehn GAiN-Länder waren bzw. sind finanziell an der Erdbebenhilfe beteiligt. Das DART-Team hatte Teilnehmende aus den GAiN-Zentralen der Niederlande, Schweiz, Deutschland, Kanada und Spanien. Geplant wurde die Hilfe in Zusammenarbeit der GAiN-Zentralen Schweiz, Spanien und Deutschland.

 

Sophie wusste zwar irgendwie schon immer, dass es diesen Gott gibt, aber wirklich close waren die beiden nicht. Für einen Besuch in der Kirche zu Ostern und Weihnachten hatte es ausgereicht, aber für mehr dann auch irgendwie nicht. Und daran hätte sich vielleicht auch nie etwas geändert…wenn da nicht eine SHINE Group an Sophies Schule gewesen wäre. Aber mal von vorn:

Emilia gründete vor ein paar Jahren zusammen mit einer Freundin eine SHINE Group. Einmal pro Woche trafen sie sich in einer Pause oder nach dem Unterricht mit ein paar Leuten aus ihrer Schule, um gemeinsam über Gott zu sprechen, zu beten und die ein oder andere Aktion durchzuziehen. Irgendwann hatte Emilia das Gefühl, dass sie eine Klassenkameradin, die mit Gott noch nicht so viel zu tun hatte, zu diesen SHINE Group Treffen einladen sollte. Diese Klassenkameradin war Sophie. Anfangs noch etwas skeptisch, ließ sie sich trotzdem auf das Spektakel ein, ging irgendwann einfach mal hin – und war sofort schockverliebt. Irgendetwas an dieser Gruppe fand sie interessant. Sie ging noch einmal hin…und ein drittes Mal…und plötzlich saß sie jede Woche mit den anderen zusammen. 

Bei einem dieser Treffen war es, als Emilia plötzlich mit dem Albtraum aller SHINE Group Leiter und Leiterinnen konfrontiert wurde: Sie wartete und wartete, aber niemand kam. Niemand – bis auf Sophie. Manche von uns hätten die ganze Sache damit vielleicht abgesagt. Denn im Ernst – wieso sollte man für eine einzelne Person einen Input halten? Aber Emilia war da anders. Jetzt hatte sie einmal ein Gruppentreffen vorbereitet, also konnte sie es genauso gut für diese eine Person durchziehen. Und genau das löste irgendetwas bei Sophie aus. Plötzlich hatte sie dieses unglaubliche Bedürfnis, in der Bibel zu lesen. Sie wollte alles von diesem Gott wissen, das es zu wissen gab, nur fehlte ihr noch dieses Buch.

Als Emilia das hörte, fackelte sie nicht lang – direkt am nächsten Tag schickte sie Sophie eine Bibel zu. Und wisst ihr was? Sophie erzählt heute nicht nur, dass sie dank der SHINE Group eine Beziehung zu Jesus begonnen hat, inzwischen hat sie auch eine eigene Group an ihrer neuen Schule gegründet! 

Sophies Leben hat sich komplett verändert. Und das nur, weil sich ein paar Leute aus ihrer Klasse, die sie noch nicht einmal gut kannte, für sie Zeit genommen haben. Es gibt eben Freundschaften, die das Potential haben, unser gesamtes Leben zu verändern. Wenn wir uns die Zeit dafür nehmen.  

 

Wenn du mehr über die Arbeit von SHINE oder auch Teil unserer SHINE Groups werden möchtest, dann schau doch mal auf www.shine-deutschland.de vorbei oder schreibe uns auf Insta @shinedeutschland.

Mit einem multimedialen Kunstbildband ermöglicht crescendo Feinschmeckern einen Zugang zum Glauben. Das neueste Ministry-Projekt ist ungewöhnlich, verspielt und für alle etwas anderes. Eben wie die Kunst selbst. 

FUND 

Die Begegnung mit Thomas Sitte ist ein Augenöffner. Ein Künstler, den glatten Oberflächen weniger interessieren, als die Brüche und Texturen des Gelebten. Hier versucht nichts Äußerliches Eindruck zu machen, sondern etwas Inneres findet einen Ausdruck.

STÜCK

Die zertretene Cola-Dose, der verbogene Draht, das verrostet Stück Blech: Thomas Sitte kombiniert Fundstücke und kreiert neue Welten. Tiefgründig, oft humorvoll, immer aus Gottvertrauen. Ein Drahtknäuel beginnt zu tanzen, Küchenbretter werden zur Heiligen Familie. Stück für Stück eine Einladung zum Hinschauen, Hinhören und Nachsinnen. 

WERK

Dank professioneller Unterstützung bei den Fotografien, der Gestaltung sowie den Sprach- und Musikbeiträgen entstand ein multimediales Kunstwerk in sich: 68 Bildwerke nebst vielen hochauflösenden Detailaufnahmen, auf 226 Seiten mit exklusiver Fadenbindung. Kurztexte des Künstlers sind als Text zu lesen oder per QR-Code zu hören, genauso wie die über 30 Musikstücke, die zum Teil extra für die einzelnen Werke geschaffen wurden. 

Jeder Band ein Unikat. Vom Künstler handsigniert.

Mehr Einblicke gibt es hier.

Das wusste auch schon Jesus und malte sie sprachlich. 2000 Jahre sowie einige Druck- und Fotografie-Entwicklungen später, arbeiten wir auf unseren MyFriends-Seminaren sehr gern mit Postkarten. Sie helfen, Ideen zu entwickeln und eine erfrischende Sicht auf Fragestellungen zu bekommen. Und auch wir als Team werden immer wieder von tiefer liegenden Wahrheiten so mancher Bilder überrascht! 

So auch auf dem Abschlusstreffen unserer letzten MyFriends experience

In der Mitte des Raumes lag eine Auswahl an verschiedenen Motiven. Die Teilnehmenden sollten eine Karte wählen, deren Bild beschrieb, was sie von den zwei Präsenz-, dem Online- und den regelmäßigen Kleingruppen-Treffen innerhalb der letzten vier Monate mitgenommen hatten.

Eine Teilnehmerin wählte das Bild eines Verstärkers:

„Ohne ihn klingt keine E-Gitarre. Für die Menschen um mich herum will ich genau das sein – ein Verstärker dessen, was Gott in meinem Leben tut; indem ich davon erzähle und für andere bete. Auch mit dem Bewusstsein, dass der Sound für manche eher lärmt, während er für Andere die wohltuende Musik bringt, nach der sie sich sehnen.“

Besser hätten wir es nicht sagen können! Und wir freuen uns sehr über die Evangeliums-Musik, die unsere Teilnehmenden nun in ihren Umfeldern zum Klingen bringen.

Neugierig, mehr über die MyFriends experience zu erfahren? Dazu findest du alle Infos hier.

JESUS FOR EVERYBODY

*Scream it in free ice cream voice*

 

Hab noch nie jemand getroffen wie dich

Komm durch die Tür und ich trau meinen Augen nicht

Da ist Platz für alle an deinem Tisch

Du rückst noch ‘nen Stuhl ran – nur für mich

Ich sitz neben Sinnern und Saints und den Loosern

Zwischen den Gewinnern und denen ohne Muse

Neben immer-Wieder-Sich-Immer-Neu-Erfindern

Neben Chronischen-Ängste-Und-Zweifel-Überwindern

Zwischen Shark-Tank-Überlebern und Leben-Übergebern

Zwischen Irgendwie-Doch-Immer-Beide-Seiten-Verstehern

Denen, die schon immer wollten, aber nie so richtig konnten

Und denen, die noch nie gewollt haben, was sie hätten wollen sollen

Alles-Oder-Nichts-Auf-Eine-Karte-Setzer 

neben Wenn-Es-Sein-Muss-Jedes-Regelwerk-Verletzern

Zwischen kleinen Einsteins und in der Hipster-Meute

Neben Meinetwegen-Ist-Die-AOK-Jetzt-Pleite-Leuten

Ich seh’ alle Farben und Formen, alle Schichten

Ich seh’ Skrupellose und auch die Gerechten

Wir stoßen auf den Chief an und auf das Leben

Denn du hast Platz am Tisch für uns alle und jeden.

 

Jesus For Everybody – eine Kampagne von SHINE Deutschland

Jesus hatte Platz für alle. Für alle? Für alle Alle. Alles und Jeden. Es gab keine Art Mensch, keine Gesellschaftsschicht, Ethnie oder Gruppierung, die er ablehnte. Er wollte die Ausgegrenzten und die großen Fische, die Übersehenen und die Superreichen, die Heiligen und die religiösen Versager, die Hochintelligenten und die, die nicht mal wussten, wie man JESUS buchstabiert. Alle. 

Wir glauben, das hat sich bis heute nicht verändert, deswegen wollen wir verschwenderisch mit Gottes Liebe umgehen und alle Menschen damit in Kontakt bringen. Ganz egal, wer sie sind.
Bist du dabei?

“Jesus For Everybody” ist eine Kampagne von SHINE Deutschland. Informationen, Shirts und mehr gibt es auf: www.jesusforeverybody.de 

Theresa und Martin waren seit zwei Jahren verheiratet. Ihre Beziehung lief rund und zufriedenstellend. Daher war es sicher nicht ihr Plan gewesen, sich Ehe-Mentoren zu suchen.  

“Wir waren auf der Suche nach unserer Berufung in die Mission; Wir wollten wissen, wohin unser Weg geht. Mit dieser Frage kamen wir zu Uta und Andreas Pohl, Mitarbeitern von familylife. Nach dem 2. Gespräch über Berufung, boten sie uns dann Ehe-Mentoring an. Da wir immer an Wachstum und Persönlichkeitsentwicklung interessiert sind, dachten wir: ‘Es kann nicht schaden, sich darauf einzulassen.’

Nach 12 Monaten Ehe-Mentoring können wir nun sagen: Das war das Beste, das uns passieren konnte. Unsere Mentoren sind ein sehr weises, authentisches, liebevolles und selbstloses Ehepaar, das uns ab der ersten Minute ernst genommen habt. Sie sind unglaublich gute Zuhörer und Fragensteller. Es war leicht für uns, ihnen zu erlauben, auch in unsere Ehe hinein zu sprechen. Dabei waren sie immer ehrlich, herausfordernd und nie verurteilend. Wir fühlten uns geliebt, wertgeschätzt und gesehen. 

Wir konnten mit allen Problemen kommen und haben echte Freunde gefunden. In unserer Gemeinde erzählen wir ständig von ihnen und können sie zu jeder Zeit weiterempfehlen. Ihr Glaube ist für uns zum Vorbild geworden und wir sehen, was für eine lebendige Beziehung sie mit Jesus leben. Wir staunten jedes Mal, wenn wir bei ihnen waren, wie reich uns Gott mit ihnen beschenkt hat! 

Natürlich hat auch unsere Beziehung in diesem Jahr stark vom Mentoring profitiert. Unsere Konflikte haben sich relativiert und wir haben eine ganz neue Haltung gefunden, uns bewusst Zeit dafür zu nehmen, unsere Beziehung von innen und außen zu reflektieren. Und da beim Mentoring immer der Blick auf die Stärken und das Gute der Beziehung gerichtet ist, haben auch wir gelernt, den Fokus darauf zu richten. Mittlerweile sind wir auf einer Bibelschule in Australien und haben aber immer noch sporadische Treffen mit Pohls per Zoom.”

Theresa & Martin T. – Ehe-Mentees bei familylife

familylife MENTORING ist keine Ehe-Beratung oder Therapie. Es ist für Ehepaare gedacht, die ein gutes Fundament für ihre Beziehung legen wollen oder sich Wachstum wünschen. Einer der besten Wege, Ehe präventiv zu stärken.

Du willst Ehe-Mentoren finden oder einer werden? Informationen dazu findest du hier.