PERSONANZ – Das Crescendo-Inspirationsfest für professionelle Musik- und Kunstschaffende in der Musikstadt Leipzig
PERSONANZ – der Name ist Programm:
Wie kann etwas von Gott in unserem Leben hindurch- (per) klingen (sonare)? Auch inmitten von Missstimmung (Dissonanz), von Reibungen, die sich nicht so leicht in Wohlklang (Konsonanz) auflösen, aber die sich dann doch in einen Lebensklang einbetten, der echt ist.
So ein Ort war die PERSONANZ für die Musik- und Kunstschaffenden, die am letzten Wochenende im April nach Leipzig gekommen waren, um Leben zu teilen, um voneinander zu lernen und sich und andere mit Musik zu beschenken.
Hier wurde sie lebendig, die Vision von Crescendo:
Wir vernetzen, inspirieren und stärken professionelle Musikerinnen und Musiker in Klassik und Jazz, damit ihre Kunst, ihr Leben und ihre Spiritualität sich gegenseitig beflügeln und Resonanzräume für Gott entstehen.
Franz Weidauer, der Leiter von Crescendo Deutschland, machte fünf Aspekte der Vision deutlich. Es war klar: Gottes Reich ist „mitten unter euch“. Der Titel unserer PERSONANZ wurde alltagsrelevant und erlebbar.
1. Multiplikation & Jüngerschaft
Wer die Liebe Gottes erfahren hat, der trägt ein Feuer im Herzen: Er will andere mit dieser Liebe in Berührung bringen. Das gehört zur DNA von Crescendo: In der professionellen Musik- und Kunstszene wollen wir Menschen zu Gott führen.
Es ist eine Ansteckung durch Resonanz. Eine Schwingung erzeugt woanders Schwingung. Ein brennendes Herz entzündet das nächste.
Franz fragte:
Wann hast du das letzte Mal mit jemandem über den Glauben gesprochen?
Was verhindert derzeit, dass sich der Klang des Reiches Gottes durch dich ausbreitet?
2. Persönlichkeits- & Potentialentfaltung
Wie wäre es, wenn Gott überall Raum bekommt: im Arbeitsalltag, im privaten Leben, in den Beziehungen? Im Musikerleben bedeutet dieser ganzheitliche Ansatz: geistliches Leben, künstlerisches Schaffen und private Bereiche sind verbunden und blühen gleichermaßen auf. Das wollen wir bei Crescendo fördern.
Gott liebt es, wenn wir die Partitur, die er für uns geschrieben hat, nicht nur lesen und wahrnehmen, sondern auch spielen und sie zum Klingen bringen. Wir brauchen uns nicht vergleichen, denn Gott hat etwas besonderes für Jeden von uns.
3. Himmlische Innovation & Co-Creation
Es ist unglaublich, aber wahr: Wir sind Gottes Mitarbeitende!
Wir glauben: Wenn sich Musiker bei ihrem Musikschaffen, also beim Proben, in den Konzerten, beim Unterrichten oder Komponieren, von Gottes Geist leiten lassen, entstehen Räume, wo der Himmel die Erde berührt und Menschen volles Leben erfahren.
Das wichtigste Ziel ist dann nicht mehr, sich selbst zu verwirklichen und zu profilieren, die eigene Karriere zu fördern oder am besten sein zu müssen. Exzellente Musik dient dann der Ehre Gottes und macht Raum für Sein Wirken. Dadurch können Menschen Wiederherstellung, Heilung, Innovation und prophetische Worte empfangen. Gottes Herrlichkeit wird sichtbar.
Eine Teilnehmerin der PERSONANZ schreibt:
Das Konzert „Sounds of the Unseen World“ war so himmlisch. Das war ein Erlebnis, das ich noch nie so kannte. Ich bin sehr angespannt und unruhig angekommen und bin erfüllt und befreit nach Hause gefahren.
Vielleicht lohnt es sich, sich mal zu fragen:
Arbeite ich gerade für Gott oder mit Gott? Wo fühle ich mich wie ein erschöpfter Arbeiter, und wo wie ein spielendes Kind an Seiner Seite?
4. Geistliche & Kreative Community
Wir brauchen einander: als Christen aber auch als Musiker und Künstler. Das Zentrum und der Kern von Crescendo sind die Begegnungen untereinander und das Leben von echter Gemeinschaft. Deshalb sind uns die Treffen so wichtig: große, wie die PERSONANZ, aber auch kleinere wie z. B. an Hochschulen, in Orchestern und Ensembles, in Jazzbands und Dance Companies, etc.
So entstehen Zellen geistlichen Lebens. Alle haben etwas zu geben und alle sind auch bedürftig. Wir teilen unseren Glauben und bringen so Hoffnung und hingegebene Liebe an Orte kulturellen Lebens.
5. Transformation & Resonanzräume
Normalerweise wollen wir schnellen Erfolg und Quick-Fixes für unsere Probleme und Nöte. Doch Gott ist anders. ER führt uns zu wahrer Transformation. ER hilft uns, alte Denk- und Verhaltensmuster aufzubrechen, damit Raum für Neues, Heilsames, Leben-Spendendes entsteht.
Als Musikschaffende bringen wir Schönheit in und durch Musik in die Gesellschaft und helfen so bei ihrer positiven Transformation. Wir wünschen uns, dass das Evangelium „eine Bühne“ bekommt und an kirchenferne Orte gelangt. Auf diese Weise werden Brücken für Menschen gebaut, die Glauben und Hoffnung aufgegeben haben.
Bei der PERSONANZ haben wir z. B. an Menschen auf der Straße Musik verschenkt. Ob sie dabei auch Gottes Liebe gespürt haben? Was war es wohl, warum dieser Mann gar nicht mehr weggehen wollte, auch lange nach seinem persönlichen Sound Portrait?
Aber auch mitten im Musikeralltag möchten wir das erleben. Eine Musikerin erinnerte sich z. B. an dieses Erlebnis, als eine Kollegin nach der Probe meinte:
Als du in den Raum kamst, hörte der Streit zwischen dem Cellisten und dem Dirigenten auf und es breitete sich Frieden aus.
Das ist das Wirken von Gottes Geist, der in uns lebt und deshalb auch dort ist, wo wir sind!
Wir wünschen uns, dass alle, die mit Crescendo verbunden sind, das erleben: Gottes Reich ist „mitten unter euch“, also mitten im eigenen Leben und weit darüber hinaus wirksam.
Du möchtest noch tiefer in die PERSONANZ 26 eintauchen? Dann erlebe Inputs, Teilnehmenden-Stimmen und Fotos der PERSONAN 26 online!
Claudia – Mitarbeiterin Crescendo
In meinem Secondhand-Laden erlebe ich täglich Kontakte, meistens mit Frauen. Mit einer Kundin entwickelte sich schnell eine lockere Vertrautheit. Wir tauschten sogar unsere Handynummern aus und redeten oft über ein gemeinsames Kaffeetrinken, doch es blieb immer beim oberflächlichen Smalltalk zwischen den Kleiderständern. Die geplante Begegnung fand nie statt.
Vor Kurzem stand sie wieder im Laden und teilte ihre Geschichte: Ihr Sohn war in eine schlimme Abhängigkeit geraten und nur noch ein Klinikaufenthalt konnte helfen. Zank und Streit waren an der Tagesordnung.
Jesus selbst bietet uns einen Schluck vom lebendigen Wasser an, ein Wasser, von dem man nie wieder Durst bekommt. Dieses Wasser wird vielleicht nicht von heute auf morgen dein ganzes Leben verändern, aber es gibt dir definitiv den Kick, den du noch gebraucht hast, einen hoffnungsvollen neuen Blick auf das, was kommt und eine tiefe Gewissheit, dass du getragen bist, was auch passieren mag.
Als Miri zu CONNECT in Stuttgart kam, glaubte sie nicht an Gott. Sie blieb, weil sie dort etwas fand, was sie sonst nirgends fand: echte Gemeinschaft. Besonders Laura, unsere CONNECT Leiterin, investierte sich in sie, hörte zu und blieb an ihr dran – bis Miri erkannte: 

Erfüllt, befreit, geliebt
Zum Anfang einmal ganz kurz zusammengefasst: Wer oder was ist CAMPUS COLLECTIVE?
Wie sieht eine typische Songwriting-Session von CAMPUS COLLECTIVE aus?
Habt ihr eine persönliche Lieblingsstelle und warum?
Es ist wieder soweit: Die Zimmer sind geputzt, der Crepé-Stand steht bereit und das Wetter ist herrlich. Rund 200 Campus- und GAiN-Mitarbeitende mit ihren Familien treffen sich zur alljährlich Mitarbeitenden-Tagung „MAT” im Monbachtal bei Bad Liebenzell.
Passend zum Motto der Gästehäuser „Dem Leben begegnen” war das Kernthema der diesjährigen MAT unsere „Lebensregel”. Wie können wir in einer rastlosen Welt aufmerksam leben und die Kraft der bewussten Präsenz entdecken? Wie können wir zu wachen Zeugen werden, die achtsam und präsent durchs Leben gehen und unterbrechbar bleiben für die Nöte unserer Mitmenschen?
Der Programmablauf hat die drei Lebensregeln des Leitungsteams deutlich widergespiegelt: Wir haben großzügig auf Erfolge und neue Mitarbeitende angestoßen. Wir waren aufmerksam in der Anbetung und im Lobpreis und wir durften in aller Einfachheit gemeinsam das Abendmahl feiern. Auch unsere verschiedenen Arbeitsbereiche kam zum Ausdruck: Ob bei der Lobpreiszeit mit
Auch im Freizeitprogramm waren die Campus-Arbeitsbereiche stark vertreten. So konnten alle
C: Hilft dir diese Einstellung durch die Zeiten, in denen du mit Rückschlägen zu kämpfen hast – was du als Geschäftsmann ja gut kennst?
C: Wie gelingt es dir persönlich, integer zu bleiben, wenn du doch so viel um die Ohren hast?